Hast du keine Angst vor Höhe und willst auf dem Bau anpacken?
Genau das erleben Lernende als Gerüstbaupraktiker/in EBA täglich.

Du hilfst beim Auf- und Abbau von Gerüsten, provisorischen Dächern und Sicherheitssystemen.
Du bereitest Materialien vor und sorgst für Ordnung auf der Baustelle.

Körperliche Belastbarkeit, Teamgeist und Schwindelfreiheit sind gefragt.
Wer auf dem Bau anpacken will - und hoch hinaus will - ist hier richtig. Videos von echten Lernenden folgen bald - schau regelmässig rein.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, vom Verein Polybau (polybau.ch) sowie von Unternehmen der Gebäudehüllenbranche.
  • Zusatzlehre: Verkürzte Grundbildung als Gerüstbauer/in EFZ (Einstieg ins 2. Lehrjahr).
  • Nach dem EFZ-Abschluss sind dieselben Weiterbildungen möglich wie für Gerüstbauer/innen EFZ (z. B. Spezialisierungen, höhere Berufsbildung).
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Gerüstbaupraktiker/in EBA?
Du unterstützt beim Aufbau, Abbau und der Reparatur von Gerüsten, provisorischen Dächern, Plattformen und Bühnen. Du arbeitest im Team mit erfahrenen Gerüstbauer/innen und hilfst, Baustellen sicher einzurichten.
Welche typischen Tätigkeiten gehören dazu?
Material und Werkzeuge vorbereiten, Fahrzeuge beladen, Baustellen sichern, Gerüste montieren und abbauen, Sicherheitsnetze und Planen anbringen, Gerüstteile reparieren, Baustellen aufräumen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
2 Jahre, Abschluss als Gerüstbaupraktiker/in EBA.
Wo findet die Ausbildung statt?
In Betrieben der Gebäudehüllenbranche, mit Blockkursen an den Berufsfachschulen in Uzwil (SG), Les Paccots (FR) oder Lugano (TI) sowie überbetrieblichen Kursen (20 Tage in 2 Jahren).
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Abgeschlossene obligatorische Schule, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, körperliche Fitness, Beweglichkeit, Teamfähigkeit, Schwindelfreiheit.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Du arbeitest draussen bei jedem Wetter, oft in der Höhe und in enger Absprache mit anderen Fachleuten. Es gibt regelmässige Arbeitszeiten, körperlich fordernde Aufgaben und strenge Sicherheitsvorschriften.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Kurse von Polybau und Fachschulen, verkürzte EFZ-Lehre als Gerüstbauer/in, danach Spezialisierungen und höhere Berufsbildung.
Wo kann ich arbeiten?
In kleinen oder mittleren Gerüstbau- oder Bauunternehmen, die auf Baustellen, Brücken, Türmen, Veranstaltungen und Spezialprojekte spezialisiert sind.