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Grundbaupraktikerinnen und -praktiker EBA bereiten den Untergrund für Bauarbeiten vor und sichern Baugruben. Sie führen Bohrungen durch, pumpen Grundwasser ab, verfestigen Böden und unterstützen bei Spezialtiefbauarbeiten. Ihre Arbeit findet auf Baustellen im Freien statt, oft bei jedem Wetter, und erfordert körperliche Robustheit sowie das Einhalten strenger Sicherheitsvorschriften.
Weiterbildung
- Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie von Infra Suisse.
- Zusatzlehre: Verkürzte Grundbildung als Gleisbauer/in EFZ möglich.
- Weitere Möglichkeiten: Nach dem EFZ dieselben Weiterbildungen wie für Gleisbauer/innen EFZ, z. B. Spezialisierungen, Vorarbeiter/in oder Polier/in.
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Grundbaupraktiker/in EBA?
Du bereitest den Untergrund für Bauarbeiten vor. Dabei hilfst du mit, Baugruben zu sichern, Bohrungen zu machen, den Baugrund zu untersuchen und Baustellen zu entwässern. Du arbeitest draussen auf Baustellen im Hoch- und Tiefbau und trägst Schutzausrüstung.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Sie findet in einem Unternehmen des Spezialtiefbaus statt und wird ergänzt durch 18 Wochen Blockkurse an der Berufsfachschule sowie 20 Tage überbetriebliche Kurse.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest die obligatorische Schule abgeschlossen haben, handwerklich geschickt und körperlich robust sein. Zudem brauchst du technisches Verständnis, Teamfähigkeit, Ausdauer und Zuverlässigkeit.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Nach der Ausbildung kannst du eine verkürzte Lehre als Grundbauer/in EFZ machen. Danach stehen dir die gleichen Weiterbildungen offen wie für Grundbauer/innen EFZ. Zudem bieten Fachschulen, Infra Suisse und der Schweizerische Baumeisterverband verschiedene Kurse an.
Wo arbeitet man in diesem Beruf?