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Malerpraktiker/innen EBA bereiten Wände, Decken und andere Oberflächen vor, mischen Farben und tragen diese mit Pinseln, Rollen oder Spritzgeräten auf. Sie tapezieren, schleifen und sorgen dafür, dass alle Arbeiten fachgerecht und sauber ausgeführt werden.
Weiterbildung
- Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie des SMGV (smgv.ch).
- Zusatzlehre (verkürzte Lehre, in der Regel möglich): Maler/in EFZ. Nach dem EFZ-Abschluss sind dieselben Weiterbildungen möglich wie für Maler/innen EFZ (z. B. Meisterprüfung, höhere Berufsbildung, Spezialisierungen).
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Malerpraktiker/in EBA?
Du bereitest Oberflächen vor, mischst Farben und trägst diese mit Pinseln, Rollen oder Spritzgeräten auf. Du tapezierst Räume, schleifst Flächen und achtest auf ein sauberes Endresultat.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Lehre dauert 2 Jahre. Du arbeitest in einem Malerbetrieb, gehst 1 Tag pro Woche zur Berufsfachschule und besuchst 16 Tage überbetriebliche Kurse.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest handwerkliches Geschick, praktisches Verständnis, körperliche Belastbarkeit, Dienstleistungsbewusstsein und Schwindelfreiheit mitbringen.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie des SMGV (smgv.ch).
Zusatzlehre (verkürzte Lehre, in der Regel möglich): Maler/in EFZ. Nach dem EFZ-Abschluss sind dieselben Weiterbildungen möglich wie für Maler/innen EFZ (z. B. Meisterprüfung, höhere Berufsbildung, Spezialisierungen).
Zusatzlehre (verkürzte Lehre, in der Regel möglich): Maler/in EFZ. Nach dem EFZ-Abschluss sind dieselben Weiterbildungen möglich wie für Maler/innen EFZ (z. B. Meisterprüfung, höhere Berufsbildung, Spezialisierungen).
Wo arbeitet man als Malerpraktiker/in EBA?
In Malerbetrieben oder Unternehmen der Farb- und Lackindustrie - auf Baustellen im Innen- und Aussenbereich sowie in Werkstätten.