Hast du dich je gefragt, wer die Lüftungskanäle in Gebäuden herstellt und montiert?
Genau das erleben Lernende als Lüftungsanlagenbauer/in EFZ täglich.

Du fertigst Bauteile für Lüftungs- und Klimaanlagen und montierst sie in Gebäuden.
Du arbeitest mit Blech, Maschinen und Dichtmaterialien - präzise und nach Plan.

Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Sorgfalt machen diesen Beruf aus.
Frische Luft für alle - du baust die Kanäle, durch die sie fliesst. Videos von echten Lernenden folgen bald - schau regelmässig rein.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, Bildungszentren der Gebäudetechnikbranche sowie von suissetec.
  • Berufsprüfung (BP): Mit eidg. Fachausweis, z. B.: Chefmonteur/in Lüftung, Fachmann/-frau Komfortlüftung, Projektleiter/in Gebäudetechnik, Energieberater/in Gebäude
  • Höhere Fachschule (HF): z. B. dipl. Gebäudetechniker/in HF
  • Fachhochschule (FH): z. B. Bachelor of Science in Gebäudetechnik / Energie (je nach Fachhochschule unterschiedliche Zulassungsbedingungen)
Fachrichtungen: Produktion, Montage
Gib deinen Wohnort ein und finde einen Lehrbetrieb in deiner Nähe
oder

Videofeed

Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Lüftungsanlagenbauer/in EFZ?
Du stellst Lüftungskanäle und Bauteile her und montierst sie auf Baustellen. Du installierst und wartest Lüftungs- und Klimaanlagen, damit frische Luft in Gebäuden zirkulieren kann.
Wo arbeite ich in diesem Beruf?
Je nach Fachrichtung arbeitest du in einer Werkstatt oder draussen auf Baustellen. Dabei arbeitest du eng mit anderen Berufen des Baugewerbes zusammen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Du arbeitest in einem Betrieb und besuchst einen Tag pro Woche die Berufsfachschule.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest handwerklich geschickt, körperlich fit und technisch interessiert sein. Auch Teamfähigkeit und räumliches Vorstellungsvermögen sind wichtig.
Wie kann ich mich weiterbilden?
Mit Kursen oder einer Berufsprüfung, z. B. als Chefmonteur/in Lüftung. Auch Weiterbildungen an einer höheren Fachschule oder Fachhochschule sind möglich.