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Medizinische Praxisassistentinnen und Praxisassistenten EFZ arbeiten in Arztpraxen und unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei der Betreuung von Patientinnen und Patienten. Sie führen einfache medizinische Tätigkeiten aus, übernehmen Labor- und Röntgenarbeiten und erledigen administrative Aufgaben. Dabei sind Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein und Hygienebewusstsein besonders wichtig.
Weiterbildung
- Kurse: Angebote von Berufsverbänden und Berufsfachschulen
- Berufsprüfung (BP): Mit eidg. Fachausweis, z. B.: Medizinische/r Praxiskoordinator/in, Krankenversicherungs-Fachmann/-frau, Fachmann/-frau in Gesundheitsinstitutionen
- Höhere Fachprüfung (HFP): z. B. dipl. Krankenversicherungs-Experte/-Expertin, dipl. Experte/Expertin Gesundheitsinstitutionen
- Höhere Fachschule (HF): z. B. dipl. Pflegefachmann/-frau HF, dipl. Radiologiefachmann/-frau HF, dipl. Biomedizinische/r Analytiker/in HF, dipl. Aktivierungsfachmann/-frau HF
- Fachhochschule (FH): z. B. Bachelor of Science in Pflege, Ergotherapie oder Physiotherapie (je nach Fachhochschule unterschiedliche Zulassungsbedingungen)
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Medizinische/r Praxisassistent/in EFZ?
Du empfängst Patientinnen und Patienten, hilfst bei Behandlungen, führst Labor- und Röntgenarbeiten aus und erledigst administrative Aufgaben in der Arztpraxis.
Wo arbeite ich in diesem Beruf?
In Arztpraxen, Gemeinschaftspraxen oder Spitälern. Je nach Praxis bist du für unterschiedliche Aufgaben verantwortlich.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Du arbeitest in einer Arztpraxis und gehst 1,5 Tage pro Woche zur Berufsfachschule.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du brauchst Einfühlungsvermögen, Kontaktfreude, Verantwortungsbewusstsein und solltest keine Angst vor Blut oder Injektionen haben.
Wie kann ich mich weiterbilden?
Du kannst dich z. B. zur medizinischen Praxiskoordinatorin, dipl. Pflegefachperson HF oder in Richtung Gesundheitsinstitutionen oder Radiologie weiterbilden.