Automobil-Assistent/in EBA
Hast du schon immer wissen wollen, wie ein Auto funktioniert - und willst jetzt mehr darüber lernen?
Genau das erleben Lernende als Automobil-Assistent/in EBA täglich.

Du führst Servicearbeiten und einfache Reparaturen an Personenwagen durch.
Du prüfst Fahrzeugteile, tauschst Verschleissteile aus, kontrollierst Flüssigkeiten und pflegst Motoren und Karosserien.

Technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und sorgfältiges Arbeiten sind gefragt.
Wer mit Fahrzeugen arbeiten will und einen soliden Einstieg in die Automobilbranche sucht, ist hier genau richtig. Videos von echten Lernenden folgen bald - schau regelmässig rein.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Berufs- und Berufsfachschulen sowie des Auto Gewerbe Verbandes Schweiz (AGVS), agvs-upsa.ch.
  • Zusatzlehre (verkürzte Lehre, in der Regel möglich): Automobil-Fachmann/-frau EFZ. Danach stehen dieselben Weiterbildungen offen wie für Automobil-Fachleute EFZ (z. B. Spezialisierungen, Meisterprüfung, höhere Fachschulen).
Gib deinen Wohnort ein und finde einen Lehrbetrieb in deiner Nähe
oder

Videofeed

Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Automobil-Assistent/in EBA?
Du führst Servicearbeiten an Personenwagen aus, tauschst Verschleissteile wie Reifen oder Batterien, prüfst Flüssigkeiten, reinigst Motoren und Fahrzeuge und unterstützt bei Reparaturen unter Anleitung.
Welche typischen Tätigkeiten gehören dazu?
Fahrzeugteile prüfen, reparieren und warten (Motoren, Antriebe, Räder), Flüssigkeiten auffüllen, Reifen wechseln, Schneeketten anbringen, Batterien und Beleuchtung testen und austauschen, Ersatzteile bestellen, Bremsen und Lenkung reparieren, Getriebe aus- und einbauen, Abgasanlage instand halten, umweltgerecht entsorgen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
2 Jahre, Abschluss Automobil-Assistent/in EBA.
Wo findet die Ausbildung statt?
In einer Autowerkstatt, ergänzt durch 1 Schultag pro Woche an der Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse (20 Tage in 2 Jahren).
Welche Inhalte lerne ich in der Ausbildung?
Fahrzeuge prüfen und warten, Verschleissteile austauschen, betriebliche Abläufe unterstützen, Umwelt- und Arbeitsschutz einhalten.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Abgeschlossene obligatorische Schule, Eignungstest AGVS, technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, sorgfältige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Du arbeitest in Werkstätten, bei Pannendiensten auch unterwegs, im Team mit Automobil-Mechatronikern und Automobil-Fachleuten. Du trägst Arbeitskleidung, Handschuhe und teilweise Schutzbrillen. Arbeitszeiten sind meist regelmässig, ausser bei Pikettdiensten.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Kurse von Fachschulen und AGVS, verkürzte EFZ-Lehre als Automobil-Fachmann/-frau, danach weitere Spezialisierungen, höhere Berufsbildung oder Meisterprüfungen.
Wie sind die Berufsaussichten?
Gut. Die Automobilbranche entwickelt sich weiter, neue Technologien werden wichtiger. Weiterbildung ist für die langfristige Beschäftigung entscheidend.