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Floristinnen und Floristen EBA gestalten Sträusse, Gestecke, Kränze und Blumendekorationen aus frischen oder künstlichen Blumen und Pflanzen. Sie pflegen Pflanzen, beraten Kundschaft zu Pflege und Auswahl und verkaufen die fertigen Produkte. Zu den Aufgaben gehören auch das Verpacken, Kassieren, Bestellungen bearbeiten und die Präsentation der Waren. Der Beruf erfordert Kreativität, Sinn für Formen und Farben, Freude am Kundenkontakt sowie körperliche Belastbarkeit, da oft im Stehen gearbeitet wird und gelegentlich schwere Gegenstände zu tragen sind.
Weiterbildung
- Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, von Zulieferbetrieben sowie vom Schweizer Floristenverband.
- Zusatzlehre: Verkürzte Lehre in der Regel möglich als Florist/in EFZ.
- Nach dem EFZ-Abschluss sind dieselben Weiterbildungen möglich wie für Florist/innen EFZ (z. B. Meisterprüfung, höhere Berufsbildung, Spezialisierungen).
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Florist/in EBA?
Du arbeitest mit Blumen und Pflanzen, gestaltest Sträusse, Gestecke und Dekorationen, pflegst Pflanzen, verkaufst Produkte und berätst Kundschaft zu Auswahl und Pflege.
Welche typischen Tätigkeiten gehören dazu?
Kundschaft begrüssen und beraten, Sträusse und Gestecke gestalten, Blumen und Pflanzen verpacken, Preise berechnen, telefonische Bestellungen annehmen, Produkte präsentieren, Pflanzen pflegen und giessen, Schädlinge bekämpfen, Abfälle entsorgen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
2 Jahre, Abschluss Florist/in EBA.
Wo findet die Ausbildung statt?
In Blumenfachgeschäften oder bei Grossverteilern, ergänzt durch 1 Schultag pro Woche an der Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse (8 Tage in 2 Jahren).
Welche Inhalte lerne ich in der Ausbildung?
Beschaffen und Lagern von Waren, Pflegen des Arbeitsumfelds, Beraten von Kundschaft, Ausführen floristischer Aufträge, Gestalten floraler Arbeiten.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Abgeschlossene obligatorische Schule, Interesse an Blumen und Pflanzen, Freude am Kundenkontakt, Sinn für Formen und Farben, Kreativität, handwerkliches Geschick, gute Gesundheit, körperliche Belastbarkeit.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Du arbeitest im Stehen, oft in kühlen und feuchten Räumen, trägst manchmal schwere Gegenstände und hast regelmässigen Kundenkontakt. In Hochsaisons wie Weihnachten, Valentinstag oder Muttertag fallen längere Arbeitszeiten an.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Kurse von Fach- und Berufsfachschulen, Zulieferbetrieben und dem Schweizer Floristenverband, verkürzte EFZ-Lehre als Florist/in, danach höhere Berufsbildung oder Spezialisierungen.
Wo kann ich arbeiten?
In Blumenfachgeschäften, bei Grossverteilern oder in Verkaufsstellen in Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Flughäfen.