Industrielackierer/in EFZ
Wie fühlt es sich an, wenn eine Maschine nach deiner Arbeit perfekt lackiert und geschützt ist?
Genau das erleben Lernende als Industrielackierer/in EFZ täglich.

Du veredelt Metall- oder Kunststoffteile mit schützenden und dekorativen Beschichtungen.
Du bereitest Oberflächen vor, wählst Lacke und trägst sie professionell auf.

Sorgfalt, ein gutes Farbgefühl und Interesse an Oberflächen machen diesen Beruf aus.
Schutz und Ästhetik in einem - dein Beitrag zu jedem Produkt. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Weiterbildung
  • Kurse: Fach- und Berufsfachschulen sowie die Schweizerische Vereinigung der Industrielackiermeister (SVILM).
  • Berufsprüfung (BP): Lackierfachmann/-frau Industrie mit eidg. Fachausweis.
  • Höhere Fachprüfung (HFP): Produktionsleiter/in Industrie mit eidg. Diplom.
  • Weiterbildung im Ausland: Staatlich geprüfte/r Lacktechniker/in (z. B. an der Fachschule für Farbe und Gestaltung in Deutschland).
  • Fachhochschule (FH): Z. B. Bachelor of Arts in Objektdesign, Bachelor of Arts in Industrial Design (je nach Hochschule gelten spezifische Zulassungsbedingungen).
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Industrielackierer/in EFZ?
Du lackierst und beschichtest industrielle Produkte aus Metall, Kunststoff, Holz oder Glas, damit sie geschützt und optisch ansprechend sind. Du planst die Arbeiten, bereitest Untergründe vor und trägst Farben mit verschiedenen Techniken auf.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Du arbeitest in einem Lackierbetrieb oder einer Industrieabteilung und besuchst 1 Tag pro Woche die Berufsfachschule. Zusätzlich nimmst du an überbetrieblichen Kursen teil.
Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
Du solltest handwerkliches Geschick, ein gutes Farbgefühl und gesunde Atmungsorgane haben. Farbsehstörungen und Allergien gegen Chemikalien sollten nicht vorhanden sein. Ein guter Geruchssinn ist hilfreich.
Was lerne ich in der Ausbildung?
Du lernst, wie man Lackierarbeiten plant, Flächen vorbereitet, mit verschiedenen Applikationstechniken umgeht und wie man Nachhaltigkeit sicherstellt.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
  • Kurse bei Berufs- und Fachschulen oder der Schweizerischen Vereinigung der Industrielackiermeister (SVILM)
  • Berufsprüfung: Lackierfachmann/-frau Industrie mit eidg. Fachausweis
  • Höhere Fachprüfung: Produktionsleiter/in Industrie mit eidg. Diplom
  • Weiterbildung im Ausland: Staatlich geprüfte/r Lacktechniker/in an der Fachschule für Farbe und Gestaltung in Deutschland
  • Fachhochschule: Bachelor of Arts in Objektdesign oder Industrial Design
Wie sehen die Arbeitsbedingungen aus?
Du arbeitest meist in Werkstätten mit industriellen Maschinen und trägst Schutzkleidung wegen der Chemikalien. Die Arbeitszeiten sind in der Regel regelmässig.
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