Hast du ein Gespür für Technik - und willst lernen, wie Maschinen und Geräte auf dem Papier entstehen?
Genau das erleben Lernende als Konstrukteur/in EFZ täglich.

Du entwickelst technische Unterlagen und Pläne für Maschinen, Geräte oder Anlagen - am Computer mit CAD.
Du berechnest, zeichnest und prüfst, ob alles technisch korrekt und herstellbar ist.

Technisches Verständnis, Sorgfalt und räumliches Denken machen diesen Beruf aus.
Wer Technik auf Papier bringt, damit sie in der Welt funktioniert - ist hier richtig. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Berufsfach- und höheren Fachschulen, Fachverbänden (z. B. Swissmem Academy, Swissmechanic).
  • Berufsprüfung (BP): Mit eidg. Fachausweis, z. B.: Automatikfachmann/-frau, Prozessfachmann/-frau, Technische/r Kaufmann/-frau
  • Höhere Fachprüfung (HFP): z. B.: dipl. Produktionsleiter/in Industrie
  • Höhere Fachschule (HF): z. B.: dipl. Maschinenbautechniker/in HF, dipl. Elektrotechniker/in HF
  • Fachhochschule (FH): z. B. Bachelor of Science in: Maschinen­technik, Elektrotechnik, Mechatronik (Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen)
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Videofeed

Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Konstrukteur/in EFZ?
Du entwickelst und zeichnest technische Bauteile am Computer - oft in 3D - für Maschinen, Geräte oder Werkzeuge. Du begleitest Projekte von der Idee über die Berechnungen bis zur Produktion und Montage und arbeitest mit Ingenieuren, Technikern und Produktionsfachleuten zusammen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 4 Jahre. Du arbeitest in einem Betrieb der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) und besuchst 1,5-2 Tage pro Woche die Berufsfachschule. Zusätzlich gibt es überbetriebliche Kurse.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest Interesse an Technik und Mechanik haben, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Geduld, Konzentration und Freude an exaktem Arbeiten am Computer. Organisationstalent und Teamfähigkeit sind ebenfalls wichtig.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
  • Berufsprüfung (BP): z. B. Automatikfachmann/-frau
  • Höhere Fachprüfung (HFP): z. B. Produktionsleiter/in Industrie
  • HF: z. B. dipl. Maschinenbautechniker/in HF
  • FH: z. B. BSc in Maschinen- oder Elektrotechnik
  • Zusatzlehre: z. B. Polymechaniker/in EFZ
Wo arbeitet man in diesem Beruf?
Du arbeitest vorwiegend im Büro, aber auch im Kontakt mit Werkstätten. Einsatzgebiete sind Maschinenbau, Robotik, Automobiltechnik, Luft- und Raumfahrt oder Mikrotechnik. Arbeitgeber sind Industrieunternehmen, Entwicklungsabteilungen oder Ingenieurbüros.
Wie sind die Berufsaussichten?
Gut. Der Bedarf an technisch versierten Konstrukteurinnen und Konstrukteuren ist hoch. Wer sich kontinuierlich weiterbildet, kann anspruchsvolle Projekte leiten oder Führungspositionen übernehmen.
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