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Korb- und Flechtwerkgestalter/innen EFZ stellen handwerklich geflochtene Produkte wie Körbe, Sitzflächen oder Gartenobjekte her, reparieren alte Flechtwerke oder gestalten individuelle Designs. Sie arbeiten mit Naturmaterialien wie Weide, Rattan oder Holz und kombinieren traditionelles Handwerk mit Kreativität und Kundenaufträgen. Viele führen ein eigenes Atelier und verkaufen ihre Werke direkt oder an Märkten.
Weiterbildung
- Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, IGKH (Interessengemeinschaft Korbflechterei Schweiz), Schulen für Gestaltung Zürich (IGK).
- Höhere Fachschule (HF): z. B. dipl. Produktdesigner/in HF
- Fachhochschule (FH): Bachelor of Arts in: Vermittlung in Kunst und Design, Produkt- und Industriedesign (je nach FH gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen)
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Korb- und Flechtwerkgestalter/in EFZ?
Du flechtest mit Naturmaterialien wie Weide oder Rattan Körbe, Möbelteile oder Objekte für Haus und Garten. Du reparierst auch bestehende Stücke und kannst eigene Entwürfe gestalten oder Kundenwünsche umsetzen. Viele arbeiten selbstständig in einem Atelier.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Lehre dauert 3 Jahre. Die schulische Bildung findet in Blockkursen an der Schule für Holzbildhauerei in Brienz statt. Zusätzlich gibt es überbetriebliche Kurse.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du brauchst handwerkliches Geschick, kräftige Hände, Sinn für Gestaltung und Ästhetik, Ausdauer sowie selbstständiges Arbeiten. Auch Geschäftssinn ist von Vorteil.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
- Kurse der IGKH, IG Korbflechterei oder Schulen für Gestaltung
- Höhere Fachschule: z. B. Produktdesigner/in HF
- Fachhochschule: z. B. Bachelor in Design oder Kunstvermittlung
Wie sind die Berufsaussichten?
Die Lehrstellen und Arbeitsplätze sind rar. Viele Berufsleute machen sich selbstständig, geben Kurse oder verkaufen ihre Werke direkt. Wer kreativ ist und qualitativ hochwertige, einzigartige Produkte anbietet, kann sich auf dem Nischenmarkt behaupten.
Wo arbeitet man in diesem Beruf?
In eigenen Ateliers, geschützten Werkstätten, Heimen oder als Werkstattleitung. Oft sitzt man viele Stunden bei der Arbeit und arbeitet mit den Händen. Die Arbeitsumgebung ist meist ruhig, dafür erfordert das Flechten viel Geduld und Konzentration.
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