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Mikromechanikerinnen und Mikromechaniker EFZ stellen kleinste Präzisionsteile für Uhren, medizinische Geräte, Messinstrumente oder Werkzeuge her. Sie arbeiten mit feinmechanischen Maschinen, oft computergesteuert (CNC), und überprüfen die Qualität der gefertigten Bauteile. Ihr Beruf vereint technisches Know-how, höchste Präzision und sorgfältige Handarbeit.
Weiterbildung
- Kurse: Angebote von Berufsfachschulen und Branchenverbänden, z. B. der Schweizerischen Uhrenindustrie.
- Berufsprüfung (BP): Mit eidg. Fachausweis, z. B.: Prozessfachmann/-frau, Technische/r Kaufmann/-frau
- Höhere Fachprüfung (HFP): z. B.: dipl. Produktionsleiter/in Industrie
- Höhere Fachschule (HF): z. B.: dipl. Mikrotechniker/in HF, dipl. Maschinenbautechniker/in HF
- Fachhochschule (FH): z. B.: Bachelor of Science in Mechatronik und Systemtechnik, Bachelor of Science in Maschinentechnik (Zulassungsbedingungen je nach FH unterschiedlich)
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Mikromechaniker/in EFZ?
Du fertigst kleinste Präzisionsteile für Uhren, Medizintechnik oder Feinmechanik mit hohem technischem und handwerklichem Geschick.
Wo arbeite ich in diesem Beruf?
Du arbeitest in Werkstätten der Uhrenindustrie, Feinmechanik, Elektronik, Medizinaltechnik oder Luft- und Raumfahrttechnik.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 4 Jahre. Ab dem 3. Lehrjahr wählst du einen Schwerpunkt: CNC-Fertigung, Décolletage oder Stanzwerkzeuge/Giessformen.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest geschickte Hände, technisches Verständnis und Konzentration mitbringen sowie gerne mit Maschinen und Computern arbeiten.
Wie kann ich mich weiterbilden?
Zum Beispiel als Mikrotechniker/in HF oder mit einem Studium in Mechatronik oder Maschinentechnik an einer Fachhochschule.