Hast du ein Gespür für Perfektion - und willst lernen, wie Uhren und Schmuck ihren letzten Schliff erhalten?
Genau das erleben Lernende als Oberflächenveredler/in EFZ Uhren und Schmuck täglich.

Du polierst, mattierst und satinierst Uhrengehäuse, Armbänder und Schmuckstücke.
Du arbeitest mit feinsten Werkzeugen und sorgst für einen makellosen Abschluss.

Fingerspitzengefühl, Geduld und ein Auge für Details machen diesen Beruf aus.
Der letzte Schliff, der alles zum Strahlen bringt - das bist du. Videos von echten Lernenden folgen bald - schau regelmässig rein.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie des Arbeitgeberverbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (cpih.ch).
  • Berufsprüfung (BP): Mit eidg. Fachausweis, z. B.: Prozessfachmann/-frau
  • Höhere Fachschule (HF): Dipl. Mikrotechniker/in HF, Dipl. Produktdesigner/in HF
  • Fachhochschule (FH): Bachelor of Science in Microengineering, Bachelor of Science in Industrial Design Engineering (je nach Fachhochschule unterschiedliche Zulassungsbedingungen)
Fachrichtungen: Haute Horlogerie, CNC
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Oberflächenveredler/in Uhren und Schmuck EFZ?
Du gibst Uhren- und Schmuckteilen den letzten Schliff - durch Polieren, Satinieren oder CNC-Bearbeitung. Dabei achtest du auf perfekte Oberflächen und ästhetisches Aussehen.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet in einem Betrieb der Uhren- oder Schmuckindustrie statt. Zusätzlich besuchst du 1 Tag pro Woche die Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest handwerklich geschickt sein, technisches Verständnis haben und über eine gute Sehkraft verfügen. Auch Sinn für Sauberkeit und Schönheit sind wichtig.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Mit Erfahrung und Weiterbildung kannst du z. B. Mikrotechniker/in HF, Prozessfachmann/-frau oder Produktdesigner/in HF werden. Auch ein FH-Studium in Microengineering ist möglich.
Wo arbeitet man in diesem Beruf?
Du arbeitest in Werkstätten der Uhren- und Schmuckindustrie, vor allem im Jurabogen von Genf bis Schaffhausen. Häufig spezialisierst du dich auf bestimmte Oberflächenverfahren oder CNC-Technik.