Hast du handwerkliches Geschick und willst lernen, wie Platten verlegt werden?
Genau das erleben Lernende als Plattenlegerpraktiker/in EBA täglich.

Du verlegst Platten aus Keramik, Mosaik oder Naturstein an Böden und Wänden.
Du bereitest Untergründe vor und arbeitest mit Mörteln und Klebern.

Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und Teamgeist sind gefragt.
Ein solider Einstieg in das Handwerk, das Räume gestaltet. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie von CERUNIQ (ceruniq.ch).
  • Zusatzlehre (verkürzte Lehre, in der Regel möglich): Plattenleger/in EFZ. Nach dem EFZ-Abschluss sind dieselben Weiterbildungen möglich wie für Plattenleger/innen EFZ (z. B. Meisterprüfung, höhere Berufsbildung, Spezialisierungen).
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Videofeed

Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Plattenlegerpraktiker/in EBA?
Du verlegst Platten aus Keramik, Natur- oder Kunststein an Böden und Wänden. Dazu bereitest du Untergründe vor, schneidest Platten zu, verlegst und verfugst sie und führst Reparaturen aus.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Lehre dauert 2 Jahre. Du arbeitest in einem Plattenlegerbetrieb, gehst 1 Tag pro Woche an die Berufsfachschule und besuchst 40 Tage überbetriebliche Kurse.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest handwerkliches Geschick, eine gute Gesundheit, kräftige körperliche Verfassung, Beweglichkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise mitbringen.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Du kannst eine verkürzte Lehre als Plattenleger/in EFZ machen. Danach stehen dir Weiterbildungen wie Meisterprüfung, höhere Berufsbildung oder Spezialisierungen offen.
Wo arbeitet man als Plattenlegerpraktiker/in EBA?
Du arbeitest meist in kleinen bis mittleren Plattenlegerbetrieben und bist oft mit einem Team auf wechselnden Baustellen im Innenbereich tätig.