Hast du dich je gefragt, wer die Reifen am Auto wechselt - und dabei viel mehr weiss, als man denkt?
Genau das erleben Lernende als Reifenpraktiker/in EBA täglich.

Du berätst Kundschaft zu Reifen, Rädern und Zubehör und führst Reifenwechsel durch.
Du lernst, wie Reifen funktionieren und wie man sie korrekt montiert.

Handwerkliches Geschick, Kundenkontakt und technisches Interesse machen diesen Beruf aus.
Sicherheit auf der Strasse - durch deine Hände. Videos von echten Lernenden folgen bald - schau regelmässig rein.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, Fachverbänden und Reifenherstellern (z. B. neue Reifentechnologien, Montageverfahren)
  • Berufsprüfung (BP): Reifenfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis
  • Aufstiegsmöglichkeiten: Mit Erfahrung Aufstieg zu Werkstattleiter/in möglich
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Reifenpraktiker/in EBA?
Du berätst Kundschaft zu Reifen, Rädern und Zubehör, führst Reifenwechsel, Reparaturen und kleinere Servicearbeiten durch. Du lagerst Reifen ein und entsorgst alte fachgerecht.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 2 Jahre mit 1 Tag pro Woche Schule und 4 Tagen überbetrieblichem Kurs verteilt auf die Ausbildungszeit.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Handwerkliches Geschick, verantwortungsbewusste und genaue Arbeitsweise, Zuverlässigkeit, Freude an Technik, gute körperliche Verfassung und Bereitschaft zu saisonal unregelmässigen Arbeitszeiten.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Kurse bei Berufsfachschulen und Reifenherstellern sowie die Berufsprüfung zum Reifenfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis. Mit Erfahrung ist ein Aufstieg zur Werkstattleitung möglich.
Wo arbeitet man als Reifenpraktiker/in EBA?
In Reifenfachhäusern, Autowerkstätten oder Betrieben, die auf Montage und Service spezialisiert sind. Teilweise auch im Freien, z. B. bei LKW-Reifenwechseln.