Hast du eine Leidenschaft für Tiere - und willst sie professionell pflegen und betreuen?
Genau das erleben Lernende als Tierpfleger/in EFZ täglich.

Du kümmerst dich um das Wohl von Heim-, Wild- oder Versuchstieren.
Du fütterst, pflegst, beobachtest und sorgst für eine gesunde und artgerechte Haltung.

Tierliebe, Verantwortungsbewusstsein und körperliche Belastbarkeit machen diesen Beruf aus.
Ein Beruf, bei dem Tiere täglich im Mittelpunkt stehen - und du für sie da bist. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Weiterbildung
  • Kurse: z. B. über tierpfleger.ch oder an Fach- und Berufsfachschulen.
  • Verpflichtung: Laut Tierschutzverordnung mind. 4 Fortbildungstage alle 4 Jahre.
  • Ausland: z. B. Tierpflegemeister/in in Deutschland.
  • Fachhochschule (FH):
    • Bachelor of Science in Agronomie
  • Zulassungsbedingungen: je nach FH unterschiedlich.
Fachrichtungen: Versuchstiere, Wildtiere, Heimtiere
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oder

Videofeed

Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Tierpfleger/in EFZ?
Du betreust, pflegst und beobachtest Tiere. Du fütterst sie, hältst ihre Gehege sauber und unterstützt bei Behandlungen. Je nach Fachrichtung arbeitest du mit Heim-, Wild- oder Versuchstieren.
Wo arbeite ich in diesem Beruf?
Du arbeitest in Tierheimen, Zoos, Wildparks, Labors oder Tierpensionen - auch an Wochenenden und zu unregelmässigen Zeiten.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet in einem Tierheim, Zoo, Labor oder Wildpark statt sowie an 1 Tag pro Woche in der Berufsfachschule.
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du brauchst Freude am Umgang mit Tieren, körperliche Belastbarkeit, keine Tierhaarallergien, Verantwortungsbewusstsein und praktische Fähigkeiten.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Du kannst dich mit Kursen, einem Studium in Agronomie oder einer Ausbildung zur/zum Tierpflegemeister/in im In- oder Ausland weiterentwickeln.